PIN TAN

Der PIN
Der Pin ist die persönliche Identifikationsnummer bzw. die Geheimzahl und besteht meist nur aus Ziffern, bei einigen Banken auch aus Buchstaben.
Der PIN reicht beim Onlinebanking aus um den Kontostand bzw. die letzte Buchung anzusehen. Eine Überweisung ist hingegen nur mit einer TAN möglich.
Der PIN ist meist 4-stellig. Bei 3 versuchen hat man somit eine Chance von 1 zu 3333 die richtige Kombination zu erwischen.
Dies wird von Experten oft kritisiert, da 1 zu 3333 doch eine weitaus größere Chance ist als beim Lotto.
Die Bank steht vor dem Dilemma, dass die meisten Menschen in Deutschland Probleme habe sich mehr als 4 Zahlen zu merken.
Der PIN darf beim Onlinebanking nicht erraten werden. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen muss Schluss sein, da der Angreifer sonst über Bruteforce das Passwort herausfinden könnte.

Meist wird das Konto oder die IP-Adresse nach ein paar Versuchen gesperrt und man muss sein Konto telefonisch wieder entsperren.

Ein sicherer Pin wäre z.B. 48103
Ein unsicherer Pin wäre 12345

Meist kann man den PIN nicht selbst auswählen, er wird von der Bank vorgegeben.

Die TAN
Beim Onlinebanking erhält man seit geraumer Zeit eine Liste von sogenannten Transaktionsnummern. Der Grund ist relativ einfach. Betrüger sollen nicht nur mit dem PIN Transaktionen getätigen können. Der TAN ist eine zusätzliche Sicherheit vor Betrug.
Ist die TAN-Liste aufgebracht, so erhält man von der Bank eine neue Liste mit TANs.

Die ITAN

Ein iTAN-Kunde hat eine Liste mit Tans und bestimmten Positionen.

Position: TAN:
3 345
7 864
2 834
4 123
9 982
8 827

Was genau ist der Vorteil? Bei jeder Transaktion wird der Kunde aufgefordert die TAN, die an einer bestimmten Position steht einzugeben. Somit ist dieses Verfahren noch sicherer als das bekannte PIN/TAN Verfahren. Der Kunde kann sich seine TAN nicht aussuchen. Leider müssen komplette TAN-Listen im Falle eines Urlaubes immer mitgeführt werden und man muss ein wenig in den Listen “suchen”

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